Menschen sind wie Steine, große und ganz kleine…

Führungskräfte sind wie Steine, große und ganz kleine…

Steine

 

Keiner ist wie der andere,

Keine zwei Gleichen sich.

Manche bunt, manche rund,

Manche eckig, manche fleckig.

Alle für sich sind Unikate mit Gemeinsamkeiten, sie sind wie Steine.

Mit der Zeit verlieren sie Ecken und Kanten.

Sie verändern sich bei hohem Druck von aussen.

Ihre Weg durch die Zeit schleift sie zu eben diesen einzigartigen Steinen.

Es gibt sie wie Sand am Meer,

Keiner besser wie der andere und

Doch ist jeder etwas Besonderes in 

Zusammensetzung und Aussehen 

Einzigartig wie der Mensch.

Auf die Führungskräfte übertragen bedeutet es 3 Dinge.

  1. Sich selbst akzeptieren, was man ist, Mensch und Mentor sein.
  2. Seine Einzigartigkeit anderen zu nutze machen, ohne anderen Schaden zuzufügen.
  3. Sich herausfordern, sich schleifen – ein Leben lang verbessern.

1) Sich selbst zu akzeptieren kann ein Leben lang dauern, oder auch schneller gehen. Manche wollen sich Zeit lassen andere schnell voran kommen. Mit Hilfe und Unterstützung durch spezielle Methoden ist das Verständnis leichter zu gewinnen. Manche machen lieber eigene Erfahrungen Schritt für Schritt.

Ecken und Kanten zu kennen, bevor der Lebenspartner, oder Kollege, gar der Chef einem die Augen öffnet. Wissen “wer bin ich und was will ich wirklich” ist da hilfreich. Das erleichtert Vieles im Leben privat und beruflich. Manche akzeptieren sich ein Leben lang nicht, sind nie zufrieden und es wär so einfach.

2) Seine Einzigartigkeit anderen zu nutze zu machen, ohne anderen Schaden zuzufügen bedingt seine Einzigartigkeit kennen zu lernen, diese zu leben, auszubauen und verletzende Ecken und Kanten glätten zu können.

Bist Du schon mit Dir in Berührung gekommen. Wer bist Du im Kern Deiner Überzeugungen? Lebst Du etwa noch die Überzeugungen der Gesellschaft, Deiner Eltern, Freunde, Geschwister, oder stehst Du schon zu Deiner Überzeugung und prüfst diese regelmäßig?

Kannst Du spontan zu Dir kommen, entspannen, zum Beobachter werden. Die Situation nicht verantwortlich für Dein Handeln, Dein Verhalten, Dein Gefühl machen, sondern selbst Verantwortung übernehmen und selbst Ursache sein.

Wenn Du heute nicht erntest, was Du Dir wünscht, dann tu heute etwas anderes als gestern, damit Du morgen die gewünschte Ernte hast.

Zeit ist relativ. Immer wieder den ersten Schritt von etwas Neuem gehen wird immer leichter. Anfangs einmal leicht, ein andermal unmöglich? Hör nie auf anzufangen und fange nie an aufzuhören. Das ist die halbe Miete.

Fang immer wieder an Neues auszuprobieren und überprüfe alte Überzeugungen und Gewohnheiten, denn manchmal stellen sich fehlerhafte Begrenzungen, Blockaden, Ängste ein. Prüfe woran Du Dich ein Leben bindest. Vieles lässt sich leichter ändern, als Du heute für möglich hältst.

Wenn Du glaubst keine Wahl zu haben, spätestens dann ist Veränderung angesagt, bis Du wieder eine Wahl hast. Denn Du hast immer eine Wahl, manchmal nur nicht verfügbar. Dann tu etwas, das Dich erfahren und erleben lässt, dass Du immer eine Wahl hast. Suche und finde.

3) Sich ein Leben lang schleifen klingt so lang. Und doch ist jeder Tag eine neue Möglichkeit Verantwortung für Dein Handeln zu übernehmen. Gedankenhygiene ist wichtig, da das was Du denkst schnell zu einem Gefühl wird, das Gefühl zur Handlung in Wort und Tat. Und dann hilft Reue nicht.

Wer Porzellan zerschlägt und mit Gefühlen unvorsichtig umgeht, der braucht sich nicht zu beklagen, wenn Menschen Vertrauen verlieren, Motivation verlieren, Energie verlieren und die Beziehung zu Menschen brüchig wird, oder an den Bruchstellen sichtbare Klebestellen hat.

Schmerz und Leid ist in seiner tiefen Wirkung und Bedeutungsgebung nicht zu unterschätzen. Geben Mitarbeiter Ihr Engagement auf, machen Dienst nach Vorschrift, dann hilft alles gut zureden und motivieren nicht. Da muss man schon tiefer ran. Vergebung und Heilung ist möglich, wenn man weiss wie.

Spreng Dein Gefängnis, Deine alten Grenzen wie ein Kind, das heranwächst und die Grenzen von gestern nicht akzeptiert, sondern wachsen und lernen will, dazugehören, zu denen die das können, was es noch nicht kann.

Veränderung gehört zur Tagesordnung, auch wenn wir Menschen doch Menschen bleiben, wie die Steine auch Steine bleiben. Wenn wir bereit sind uns zu verändern, uns zu fordern, uns nicht verstecken, zu uns stehen können, Verantwortung übernehmen, Ursache für das Morgen sind, wird’s einfach.

Mach-s-einfach,

Tu es.

Wann?

JETZT, wann sonst willst Du Verantwortung übernehmen und die Grundlage für morgen schaffen, wenn nicht heute. Es gibt nur 2 gute Zeitpunkte. Der eine war im Jugendalter und der andere Zeitpunkt ist JETZT. Nur mit diesem Verständnis kannst Du für morgen etwas ändern. JETZT Ursache sein.

Ein hervorragender Musiker sagte einmal.

Wenn Du eine Woche nicht übst, merkt es keiner, ausser Dir selbst.

Wenn Du zwei Wochen nicht übst, merken es Deine Kritiker.

Wenn Du drei Wochen nicht übst, merken es Deine Kunden.

Deshalb fang nie an aufzuhören
und hör nie auf Neues anzufangen.

Dein RNQ-Beziehungs-Coach

Karlheinz

RNQ-FührungsKräfteEntwickler und

KommunikationsKoEffizienz-Seminarleiter

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